Schreiben ist unsichtbar
Die Tür zum Schreiben ist dem jeweiligen Autor vorbehalten. Kein Wunder also, dass Schreiben unsichtbar ist, oder?
Die Tür zum Schreiben ist dem jeweiligen Autor vorbehalten. Kein Wunder also, dass Schreiben unsichtbar ist, oder?
Einige Zeit ist vergangen, seit ich meine Ich-Insel verlassen habe. Doch es ist keine sanfte Überfahrt von Punkt A nach Punkt B. Das Meer ist eine Herausforderung. Es fordert Opfer.
So unglaublich die Welt der Fantasie ist, so fordernd ist sie auch. Sie verlangt Sätze, Seiten und das Überschreiten von Grenzen. Sie kennt keine Waschmaschinen oder Gehaltsabrechnungen. Der Alltag ist ihr egal.
Manchmal sehnt man als Autor die Action herbei. Aus Versehen haben ich dabei nicht nur den Bösewicht, sondern auch die Spannung getötet. Mist!
Sie nervt, meine Muse. Ein Bild reicht ihr und sie breitet ein Teppich voller Ideen vor mir aus, aber ich bin trotzdem froh, sie zu haben.
Sind unter der Dusche wahre Heldentaten der Kreativität möglich? Und kann man da wirklich schreiben?
Wie viel Versionen von Anfängen muss man schreiben, um endlich den richtigen zu finden? Hier ein weiterer Versuch.
Von meinem Arbeitszimmer geht es direkt in den fiktiven Ort Hatsfield, um meine Protagonistin Jules mit ihrem wahren Leben zu konfrontieren.
Wer hofft, dass die Welt nur auf ihn oder sie gewartet hat, wird oft enttäuscht. Gerade in der digitalen Welt sind Newcomer nicht heller als ein Streichholz.
Welche Entscheidung hast du für dein Leben getroffen? Hoffst du auf etwas Sonnenschein und tröstest dich mit Orangen aus dem Supermarkt oder willst du das Gesamtpaket mit Hitze, Orangenduft, Mücken und dem vollen Geschmack der Sommers?
Orangen aus dem Supermarkt sind nur das halbe Leben Weiterlesen »